Unsere Lösungen

 

Vertrieb und Marketing

 
Die Abläufe in Vertrieb und Marketing von der Kampagnenverwaltung über die Interessentenbearbeitung, die Angebotskalkulation mit Unterstützung eines Produkt- und Variantenkonfigurators, die Kundenstammanlage, die Auftragsabwicklung, das Dokumentenmanagement mit Einbindung von Microsoft Office sowie der Kundenservice und –support lassen sich in einem integrierten ERP- und CRM-System systematisch erfassen, verfolgen, auswerten und somit für neue Aktionen nutzen. Die 360 Grad Sicht auf die Kunden ist wichtig, um alle Verkaufschancen zu nutzen, denn ein Bestandskunde ist viel leichter für Cross- Selling und damit zusätzliche Umsatzpotentiale zu gewinnen als Umsätze mit neuen Kunden zu erzielen.

Produktion

 
Die optimale Planung aller Ressourcen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Geschäftserfolg. In der Produktionsplanung und -steuerung von Microsoft Dynamics ERP laufen alle Informationen über die operativen Prozesse zusammen. Hier wird die Auftragsreihenfolge festgelegt, die sich aus den Bedarfen und Terminvorgaben der anonymen, Varianten- und kundenauftragsbezogenen Fertigung ergeben. Personal, Material und Maschinenkapazitäten werden unter Berücksichtigung der Constraints abgestimmt und Arbeitspläne erstellt. Die Rückmeldungen aus der Betriebsebene fließen kontinuierlich in die Disposition zurück.

Kundenservice

 
In Käufermärkten ist der Kundenservice oft das alleinige Differenzierungsmerkmal. Microsoft Dynamics ERP unterstützt Produktionsunternehmen dabei , die für die Produktion relevanten Daten nach der Auslieferung dem Service zur Verfügung zu stellen, um die Disposition von geplanten und ungeplanten Wartungsaufträgen sowie Ersatzteilen und Materialbestückungen in Fahrzeugen zu optimieren. Die einzelnen Artikel verfügen über Versionsangaben und Chargennummern. Mobile Verfügbarkeit aller Daten ist auch ein wichtiger Aspekt, ebenso die sofortige Online-Rückmeldung über Aktivitäten und Materialverbrauch.

SCM Supply Chain Management

 
Die effiziente Einbindung von Zulieferern in die Logistikkette ist die Basis für eine Lean Production, bei der auf die Einrichtung von Materiallägern weitestgehend verzichtet werden kann. Die aufeinander abgestimmten Logistik-Prozesse sorgen insbesondere bei teuren oder großvolumigen Artikeln dafür, dass diese just-in-time direkt ohne vorherige Einlagerung in die Fertigung bzw. direkt ans Montageband geliefert werden. In einer SCM-Applikation sind daher nicht nur die Tier-1-Zulieferer sondern auch idealerweise Transportunternehmen und Tier 2-Zulieferer eingebunden. So greift ein Rad ins andere.

Finance & Controlling

 
Das Microsoft-Lösungspaket für Finance & Controlling umfasst neben der Finanzbuchhaltung und der Kostenstellen- und Kostenleistungsrechnung, die Budgetierung und die Verwaltung des Anlagevermögens. Business Intelligence Tools sorgen durch bessere Transparenz dafür, Potenziale aus dem finanziellen Umfeld des Unternehmens auszuschöpfen: Reduzierung von Außenständen und Ausfällen, Optimierung des Cash Flow, Reduzierung des administrativen Aufwands für die steuerrechtlichen Anforderungen inklusive der Jahresabschlüsse sowie die Steigerung der Rentabilität des Anlagevermögens und des anderweitig eingesetzten Kapitals. Ein verlässliches, transparentes Rechnungswesen bildet die Basis für finanzielle Entscheidungsprozesse und ist elementar für Compliance und Risikomanagement.

Enterprise Content-Management

 
Enterprise Content Management beschreibt die Speicherung von Unternehmensinformationen aus verschiedenen Systemen, wobei diese heute nicht mehr nur aus strukturierten Daten, also Buchstaben- und Zahlenreihen bestehen. Immer häufiger sind unstrukturierte artikelspezifische Informationen und Dateien beispielsweise Design-Zeichnungen, Grafiken, Fotos, Animationen oder Videos zu verwalten. Sie werden dann nicht mehr in der applikationsbezogenen Datenbank gespeichert sondern in einer medienneutralen Datenbank. Von den verschiedenen Applikationen im Unternehmen, wie beispielsweise Microsoft Dynamics ERP und CRM, kann man nun je nach zugewiesener Rolle auf die Inhalte zugreifen und sie in dem gewünschten und erforderlichen Format anzeigen lassen.

Projekt-Management

 
Das Projektmanagement plant, budgetiert, steuert und überwacht die projekt- oder kundenauftragsbezogene Einzelfertigung, wie auch interne Projekte (z.B. Produktentwicklung). In der Microsoft  ERP Applikation lassen sich die verschiedenen Projektphasen oder Auftragsschritte einzeln oder als Multi-Projekte organisieren. Grafische Plantafeln und andere Übersichten machen die Teilprojekte und den Fortschritt transparent. Alles wird dokumentiert. Abweichungen werden so schnell deutlich. Organisatorische, personelle und betriebliche Maßnahmen können vorgeschlagen und ergriffen werden, um Projekte wieder in den zeitlichen und finanziellen Rahmen einzupassen. Durch den Einsatz mobiler Devices (Smartphone, Tablet, Laptop) werden alle Projektbeteiligten über den Projektfortschritt informiert und können ihrerseits Rückmeldungen von jedem Ort zu den laufenden Projekten geben.

Business Intelligence

 
Mit Business Intelligence Tools lassen sich anfallende Daten aus der Produktion, dem Vertrieb und dem Rechnungswesen systematisch erfassen, klassifizieren und auswerten. Key Performance Indikatoren (Scorecards) bilden Sollwerte, um die Leistungsfähigkeit in den entsprechenden Bereichen beurteilen zu können. Bei einer Nichterreichung der Ziele lassen sich die Ursachen durch detaillierte Analysen oft bis auf den einzelnen Geschäftsvorfall zurückverfolgen. BI-Tools dienen als Basis für unternehmerische Entscheidungen. Durch die Integration mit Big Data-Informationen wird der Aussagewert zukünftig deutlich zunehmen.

Einführungsmethodik

 
Prodware hat mit ProdMethod eine eigene Einführungsmethodik für die Implementierung von Microsoft Dynamics ERP entwickelt. In der Diagnosephase entsteht ein Gesamtlösungsentwurf mit Budgetabschätzung. Mit der Analysephase beginnt die Implementierung. Eine Projektorganisation wird aufgebaut, der Projektplan entwickelt. Die Geschäftsprozesse werden analysiert und Gaps in der Softwarelösung identifiziert. In der Designphase wird die Lösung konfiguriert und im Rahmen der Realisierungsphase wird die Software angepasst und die Datenmigration vorbereitet. Mit der Bereitstellung folgen noch abschließende Systemtests. In der folgenden Betriebsphase wird das Unternehmen auch nach dem Go-Live weiter mit Support begleitet. Je nach Kundenanforderung und Aufgabenstellung werden die Einführungsprojekte gemäß der agilen Projektmethodik oder der herkömmlichen Wasserfallmethode durchgeführt. Zielsetzung ist die schnelle Nutzung der Softwarelösung sowie eine hohe Akzeptanz durch die Anwender.

Cloud-Dienste

 
Prodware bietet das Hosting der ERP-Gesamtlösung oder von Teillösungen wie CRM an. Nicht nur die Applikationen sondern auch die Daten werden dabei in der Cloud abgelegt. Verschiedene Szenarien können gewählt werden: private, kundeneigene Cloud oder public Cloud. Das Hosting erfolgt in einem sicheren Rechenzentrum in der EU. Der Vorteil für den Kunden: er kann sich auf seine Kernkompetenzen fokussieren, denn viele mittelständische Unternehmen können oder wollen sich keine eigene Infrastruktur für IT mehr leisten: zu teuer im Betrieb und zu langsam in der Umsetzung. Cloud-Kunden brauchen sich nicht mit Updates zu befassen und haben stets die neueste Basisversion verfügbar – sowie on top immer ihre individuell angepassten Branchenapplikationen.

Business Consulting

 
Gerade kleine und mittelständische Unternehmen benötigen nicht nur eine IT-Betreuung sondern sollten die Einführung einer ERP-Software mit einer Überprüfung der aktuellen Geschäftsprozesse verbinden. Schnell zeigt der unvoreingenommene Blick von außen, dass eine Standardsoftware viele Prozesse vereinfachen und verschlanken kann. Insofern hat Business Consulting die wichtige strategische Aufgabe, Unternehmen im Zusammenhang mit der Einführung einer ERP Standardsoftware für die Fertigung auch ganzheitlich unternehmerisch zu beraten. Dabei werden u.a. die Aufbauorganisation, die vorhandene Firmenstruktur sowie die aktuellen Prozesse hinterfragt.

Internationalität

 
In vielen Unternehmen stellt die Internationalität ein wichtiges Kriterium dar. Mehr als die Hälfte der Unternehmen exportieren oder lassen sich aus dem Ausland beliefern. Häufig haben Unternehmen eigene Produktionsbetriebe im Ausland für eine kostengünstigere (Vor-) Fertigung. Im Jahresabschluss sind diese Unternehmen dann zu konsolidieren und das nicht nur in finanzieller Sicht. Zu diesen Unternehmen passt ein IT-Partner, der selbst international gut aufgestellt ist. Prodware ist in 15 Ländern aktiv. Das bedeutet: Nicht nur unterschiedlichste Sprachversionen können geliefert werden, sondern in den länderspezifischen ERP Lösungen für die Fertigung sind auch die gesetzlichen Anforderungen durch die entsprechenden Lokalisierungen schon verankert.
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